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Wenn zehntausende hellauf begeisterte Menschen Hits wie „Hier kommt Alex“, „Bonny & Clyde“ und „Pushed Again“ lautstark mitsingen und Konzertsäle und Festivalbühnen zum Beben gebracht werden, dann gibt es genau zwei Möglichkeiten:

Entweder stehen Die Toten Hosen höchstselbst auf der Bühne - oder man erlebt einen Auftritt der 5 KLEINEN JÄGERMEISTER.

Die beste Die Toten Hosen Coverband der Welt steht dem Original mit ihrer ungezähmten Live-Power, ihrer perfekten Show und ihrer unglaublichen Spielfreude in nichts nach.

Nach mehr als 20 Jahren Rock'n'Roll, Autobahn und Kräuterschnaps und mittlerweile fast 700 Konzerten, sind die 5 KLEINEN JÄGERMEISTER selbst schon Kult. Wo immer die 5 Profi-Musiker aus Schleswig-Holstein aufspielen, tobt das Partyvolk und feiert jeden Auftritt, als wäre es einer des Originals.

Einem Ritterschlag glich im Juli 2008 die Einladung der legendären Punkrocker Die Ärzte, um deren Konzert in der Berliner Wuhlheide zu eröffnen. Bela B., dessen Wunsch es war, die Jägermeister als Vorband zu engagieren, war so begeistert, dass er die Band während der Ärzte-Show mehrfach in den höchsten Tönen lobte: „Ich hätte nie gedacht, dass ‚mein’ Publikum bei den Jägermeistern textsicherer ist, als bei uns Ärzten selbst!" Seine Begeisterung war verständlich, hatten die 5 KLEINEN JÄGERMEISTER die 20.000 Die Ärzte Fans doch schon nach den ersten Tönen vollkommen im Griff und die Wuhlheide in einen brodelnden Hexenkessel verwandelt. Und das war nicht das einzige Mal, dass die 5 KLEINEN JÄGERMEISTER ihr Können und ihre mitreißende Strahlkraft vor tausenden begeisterten Menschen unter Beweis stellen konnten: 

In Hamburg spielten sie zur Saisoneröffnung des Kult-Vereins FC St. Pauli im Millerntor Stadion; in Braunschweig brachten sie am Nachmittag 5.000 Menschen auf der Europameister Feier der Lions zum kochen; auf dem Braunschweiger Wolters–Hoffest begeisterten die 5 KLEINEN JÄGERMEISTER als Headliner über 10.000 Besucher bis zum Ende des Festes; auf einer DGB Kundgebung heizten sie 12.000 Teilnehmern ein; in Berlin schließlich waren sie auf der offiziellen Die Toten Hosen Fanparty der Top Act. Auch die unzähligen Konzertkritiken sprechen für sich und überwinden dabei sogar vermeintliche Sprachbarrieren. So schrieb Debbie Brown, eine amerikanische Musikkritikerin, nach einem Konzert der Band: „These guys were over the top! And if there’s anyone out reading this, DON’T YOU DARE MISS THIS SHOW!“ Klar: Das Original ist immer am besten - aber die Hosen können ja nicht überall sein.